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5 Tipps für dein Marathon Training

tipps für dein Marathon Training

Reden wir doch mal über das Marathon Training.

Für den Durchschnittsmenschen klingt es völlig unmöglich, 42km zu laufen und vielleicht beschleichen auch dich hin und wieder leise Zweifel und der Gedanke, ob du nicht vielleicht zu optimistisch warst, als du dir vorgenommen hast, einen Marathon zu laufen.

Um deine Zweifel zu besiegen kommen hier sechs Tipps für dein Marathon Training.

  1. Mentale Vorbereitung ist wichtig

Trotz deines Marathon Training geht das normale Leben natürlich weiter. Insofern kann es durchaus vorkommen, dass du hin und wieder einen Lauf verpasst.

Das ist auch nicht wirklich tragisch, so lange es nicht zur Regel wird.

Fest steht schließlich, dass das Marathon Training zeitaufwendig wird. Vor allem der lange Lauf stellt in der Vorbereitung auf die 42km das wesentliche Element in deinem Training dar. Und dabei geht es nicht nur um deine Kondition. Der lange Lauf verbessert auch deine mentale Leistungsfähigkeit und hilft dir, dich auf die vor dir liegende Aufgabe zu konzentrieren.

Natürlich wird es während des langen Trainings auch immer wieder schlechte Tage geben, an denen du mit deinen Läufen nicht zufrieden sein wirst. Das ist nicht schlimm. Lass dich von diesen schlechten Momenten nicht hinreißen, alles infrage zu stellen.

  1. Klopf dir selbst auf die Schulter

Du kannst stolz auf dich sein. Jedes mal, wenn du einen wesentlichen Fortschritt erzielst, ist das ein Grund, dir selbst auf die Schulter zu klopfen.

Unterschätze dich und deine Leistung nicht. Der Punkt ist doch der, dass gerade mal 1% der Gesellschaft überhaupt in der Lage ist, einen Marathon zu laufen. Und nur unwesentlich mehr, stellt sich überhaupt dieser großen Aufgabe.

Du kannst dich deshalb mit Fug und Recht als Rockstar fühlen und jeden deiner Trainingsfortschritte entsprechend feiern.

  1. Bleib am Ball

Beständigkeit ist wahrscheinlich die wichtigste Eigenschaft, die du brauchst. Um diese zu erreichen ist sicher eine gute Idee, wenn du dir das Training zur Routine werden lässt.

Laufe regelmäßig zur selben Zeit und du wirst sehen, wie das Training ein ganz natürlicher Teil deiner täglichen Routinen wird. Früher oder später wird das Laufen eine Gewohnheit, dir du reflexartig ausführst wie das Zähneputzen.

Von dieser Art von Beständigkeit abzuweichen ist auf der anderen Seite allerdings der wohl sicherste Weg, dass du dein Ziel verfehlst. (Was natürlich nicht heißt, dass du auch mal eine Ausnahme machen kannst, wenn es die Umstände erfordern.)

  1. Finde die richtige Einstellung

Verinnerliche, dass du nicht laufen musst. Nein, du bist ein glücklicher Mensch und darfst laufen. Du bist gesund und dein Körper erlaubt es dir, aktiv zu sein. Du hast Menschen in deinem Lebensumfeld, die dich unterstützen und kannst dir beim Laufen Zeit für dich nehmen und einen Job, der dir regelmäßigen Sport ermöglicht. (Wie Job und Training unter einen Hut kriegst, liest du im Ausdauerblog.)

Du glaubst nicht, wie sehr dir eine solche positive Einstellung zum Sport und insbesondere zum Marathon Training helfen wird.

  1. Gehen ist erlaubt.

Und was ist, wenn dich im Training mal deine Kräfte verlassen?

Vergiss den Quatsch, den man dir vielleicht mal eingeredet hat, dass es nicht erlaubt ist, zu gehen. Das ist ausgemachter Blödsinn. Trainiere in dem Belastungskorridor, der dir gut tut und dich weiter bringt. Da ist es auch vollkommen okay, geh-lauf-Intervalle einzulegen.



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