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Warum Krafttraining für Läufer wichtig ist

Darum ist Krafttraining auch für Läufer wichtig

Der Winter stellt nicht selten auch ambitionierte Läufer vor Probleme. Nicht selten scheitern große Ambitionen daran, dass der Trainingsplan in der kalten Jahreszeit nicht eingehalten wird. Dabei gibt es gar keine wirklichen Ausreden, im Winter nicht vor die Tür zu gehen. Wer sich allerdings partout nicht überwinden kann, für den stellt Krafttraining vielleicht eine willkommene Abwechslung dar. Und das in den gut geheizten vier Wänden.

Gehört in jeden Trainingsplan: Krafttraining für Läufer

Natürlich spielt Krafttraining für Läufer nicht nur im Winter eine Rolle. Da spielt es kaum eine Rolle, ob du dein Workout zuhause absolvierst oder ob du in ein Fitnessstudio gehst.

Der Punkt ist der, dass auf jeden Fall profitieren wirst. Trainierte Muskeln machen beim Kampf um Bestzeiten nicht selten den Unterschied. Darüber hinaus bist du mit einer gut trainierten Muskulatur deutlich weniger verletzungsanfällig. Es gibt also keinen plausiblen Grund dafür, dass Krafttraining für Läufer so ein Nischenthema ist.

Wer regelmäßig läuft, sollte auch von Zeit zu Zeit ein umfassendes Krafttraining absolvieren. Ansonsten läufst du Gefahr, deinen Körper zu einseitig zu trainieren. Ein weiteres Plus: Starke Muskeln machen dich schneller und führen zu einem höheren Grundumsatz der Fettverbrennung.

Nur damit wir uns richtig verstehen: Wenn ich hier von Krafttraining für Läufer spreche, meine ich damit nicht, dass du trainieren sollst, wie es ein Bodybuilder tut.

Diese Vorteile bringt Krafttraining für Läufer

Insbesondere Frauen scheuen viel zu oft das Training mit Gewichten, weil sie sich fürchten, dadurch „zu muskulös“ zu werden. Bei einem gelegentlichen Krafttraining ist diese Sorge allerdings unbegründet. Um große Muskelberge aufzubauen, muss deine Muskulatur schon anders gefordert werden.

Was stattdessen passiert: Deine Haut wird straffer, deine Muskulatur kräftiger, deine Gelenke werden im Umkehreffekt weniger belastet. Auch das beugt Verletzungen vor.

Für Läufer ist es besonders wichtig, jene Muskelgruppen zu trainieren, die beim Laufen zu kurz kommen. Das sind insbesondere die Muskeln rund um Brust, Bauch, Rücken, Schultern und Armen.

Insbesondere ein starker Rumpf hilft dir dabei, eine saubere Form zu halten. Ein Training der entsprechenden Muskelgruppen verbessert darüber hinaus dein Körper- und Gleichgewichtsgefühl.

Insbesondere wenn du dein 45. Lebensjahr bereits überschritten hast, solltest du deine Muskeln regelmäßig trainieren. Grund dafür ist, dass sich Muskeln im Alter verkürzen und an Kraft verlieren.

Hier geht es also weniger darum, zusätzliche Muskelmasse oder Kraft aufzubauen, als darum das Bestehende zu schützen und zu erhalten. Mit den richtigen Übungen kann der Verlust an Kraft und Elastizität der Muskeln zwar nicht gestoppt werden. Du kannst ihn aber zumindest verzögern.

Und auch das ist doch schon viel wert, oder?

Keine Angst vor dem Gang ins Fitnessstudio

Parallel zum Krafttraining sollte natürlich auch das Lauf- und Ausdauertraining nicht vernachlässigt werden. Wer sich im Winter partout nicht vor die Tür traut, findet zu diesem Zweck im Fitnessstudio Laufbänder, Ergometer und Crosstrainer.

Solltest du zum ersten mal an solchen Maschinen trainieren, wird es dir sicher ungewohnt erscheinen. Insbesondere das Laufen auf dem Laufband unterscheidet sich angesichts der unterschiedlichen Belastungen doch radikal vom gewohnten Laufen im Freien.

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass dir als Outdoor-Sportler das Studio schnell langweilig wird. Mache von den Möglichkeiten Gebrauch und höre Musik oder lese. Wenn das Ausdauertraining im Studio einen Vorteil gegenüber dem Training in der Natur hat, dann den dass du auf dem Fahrradergometer lesen kannst.

Solltest du, statt in der Muckibude lieber zuhause trainieren, habe ich morgen an dieser Stelle eine Auswahl von Kraftübungen für dich, mit denen du alle wichtigen Muskelgruppen stärken kannst, ohne dafür deine Wohnung verlassen zu müssen.

 

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