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9 Tipps mit denen du auch bei großer Hitze laufen gehen kannst

Im letzten Artikel, habe ich darüber berichtet, weshalb es eigentlich so schwer ist, im Sommer zu laufen. Nun ist es an der Zeit, Strategien zu entwickeln um trotz hoher Außentemperaturen regelmäßig trainieren zu können.

Hier kommen neun Tipps zum Laufen bei großer Hitze.

Tipps für das Laufen bei großer Hitze

 

  1. Reduziere deine Umfänge. Der Sommer ist einfach nicht die Zeit für die härtesten Trainingseinheiten und die längsten Läufe. Konzentriere dich deshalb auf kurze, knackige Einheiten
  2. Laufe nach Gefühl. Der Sommer ist die perfekte Zeit um zu lernen, auf den eigenen Körper zu hören. Lass den Trainingscomputer zuhause und denke ausnahmsweise nicht so viel über deine Pace nach. Laufe stattdessen Distanzen und Tempi, bei denen du dich einfach gut fühlst.
  3. Laufe am Morgen. Es gibt nicht die perfekte Zeit fürs Training. Der eine schwört auf den Morgen, der andere läuft lieber am Abend oder in der Mittagspause. Im Sommer ist das aber anders, hier solltest du dich danach richten, zu welcher Zeit die Bedingungen am besten sind.Und das ist der frühe Morgen. Hier sind die Temperaturen noch niedrig (und solltest du in der Stadt laufen: die Luft ist noch nicht durch Abgase verpestet.) 
  4. Geh in die Natur. Gerade Stadtläufer sollten im Sommer darüber nachdenken, sich eine neue Laufroute zu suchen. Der Sommer ist die perfekte Zeit für Trailläufe. Also ab in den Wald. Hier ist die Luft frischer und die Bäume spenden angenehmen Schatten.
  5. Schraube deine Erwartungen herunter. Du bist im Sommer einfach weniger leistungsfähig, daran kannst du nichts ändern. Denk daran, dass der Herbst kommt. Das wird deine große Zeit, bis dahin solltest du einfach versuchen, dein Leistungsniveau zu halten. 
  6. Arbeite an den Grundlagen. Heißt das nun, dass du aus dem Sommertraining keine Vorteile ziehen kannst? – Natürlich nicht. Nutze diese Zeit für Techniktraining und Lauf-ABC. Das wird dich beim Marathon oder Halbmarathon im Herbst weiterbringen!
  7. Verzichte auf dunkle Kleidung. Gerade bei Sonnenschein ist das stylische schwarze Shirt nicht die beste Wahl. Setze lieber auf helle Kleidung.
  8. Beginne deinen Lauf ausreichend hydriert. Auch wenn es manch einer in den letzten Jahren zu gut meinte und vielleicht zu viel Wasser empfohlen hat, solltest du nicht das Risiko einer Dehydration eingehen. Trinke deshalb vor dem Lauf ausreichend und nehme dir Wasser für unterwegs mit. Auch dabei solltest du auf deinen Körper hören. Nicht jeder Sportler brauch die gleiche Menge Wasser.
  9. Laufe am Wasser. Wo wir schon beim Wasser sind: Sollte in deiner Gegend ein See oder Fluß liegen, solltest du dort trainieren. Dort weht oft ein laues Lüftchen und es ist ein wenig kühler, als anderswo. Also ab ans Wasser!


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