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8 schlechte Gewohnheiten, die sich Sportler abgewöhnen sollten

Sport macht Spaß, egal ob du selbst aktiv bist oder den Profis zuschaust. Wenn du selbst besser und fitter werden willst, solltest du dir dringend einige schlechte Angewohnheiten abgewöhnen und dir stattdessen Gewohnheiten aneignen, die dich weiter bringen. Wir haben dir hier 8 schlechte Gewohnheiten zusammengefasst, die du dir unbedingt abgewöhnen solltest, wenn du erfolgreich sein willst.

 

Gewohnheiten sind die Fingerabdrükke des Charakters.

 

1. Du solltest nicht rauchen! Sportler müssen ihren Körper gut behandeln, ansonsten werden sie nicht erfolgreich sein. Das Verträgt sich natürlich nicht damit zu rauchen und zu trinken. Rauchen behindert dich dabei, eine größere Ausdauer aufzubauen und lässt dein Ziel einen Marathon oder Halbmarathon zu laufen in weitere Ferne rücken.

2. Du darfst nicht zu viel trinken! Alkoholkonsum ist auch eine weit verbreitete schlechte Angewohnheit. Gerade in unserem Kulturkreis gehört Alkohol zu geselligen Runden für viele Menschen zum Standard. Dabei dehydriert dich Alkohol und führt durch seinen hohen Kaloriengehalt zu überschüssigen Pfunden. Und denk dran: Jedes Kilo zu viel macht dich langsamer.

3. Du schläfst zu wenig. Gerade wenn du am Abend trainierst, bist du zu später Stunde vielleicht oft sehr aufgekratzt und kannst nicht schlafen. Am nächsten Morgen musst du aber trotzdem früh raus und so schläfst du wahrscheinlich regelmäßig zu wenig. Das nimmt deinem Körper allerdings seine dringend benötigte Regenerationszeit und schränkt mittelfristig deine Leistungsfähigkeit und deine Trainingsfortschritte ein.

4. Du dehnst dich nicht genug. Ein Athlet sollte nie anfangen zu trainieren, ohne irgendeine Art von Stretching oder Warm-up-Übungen. Dennoch ist diese schlechte Gewohnheiten weit verbreitet. Die Folge ist ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

5. Du hast keinen Rhythmus in deinem Training. Es gibt Sportfreunde, die lassen ihre Trainingseinheiten für Wochen oder gar Monate sausen. Dann packt sie die Motivation und sie stürzen sich in größte Anstrengungen ohne dass ihr Körper darauf vorbereitet ist. Das führt nicht selten zu Verletzungen. Besser ist es da selbstverständlich, regelmäßig zu trainieren.

6. Du hast keine ordnungsgemäße Ausrüstung. Schuhe ohne ausreichende Dämmung beanspruchen deine Gelenke übermäßig stark, falsche Shirts führen schnell zu aufgescheuerten Brustwarzen. Du brauchst vernünftige Ausrüstung, wenn du erfolgreich sein willst.

7. Du kümmerst dich zu viel um deine Gadgets. Zur Ausrüstung, die du unbedingt brauchst gehört aber nicht unbedingt das modernste technische Spielzeug. Natürlich kann eine gute Pulsuhr dein Training voran bringen, wenn du dir aber mehr Gedanken um dein Spielzeug als um dein Training machst, läuft irgendwas falsch.

8. Du bist kein Teamplayer. Klar, Laufen ist ein Individualsportart. Trotzdem solltest du ein Teamplayer sein. Das bedeutet im Rennen, dass du fair zu anderen Läufern bist, das bedeutet auf der anderen Seite aber auch, dass du dich in deinen Laufgruppe ordentlich benimmst. Schlechte Angewohnheiten wie etwa Unpünktlichkeit haben da nichts zu suchen, damit zeigst du deinen Sportfreunden nur, dass du keinen Respekt vor ihnen hast. Und das ist alles andere als cool.



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